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Die unheimlichen Briefe
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Edgar Wallace: Die unheimlichen Briefe ist ein deutscher Kriminalfilm von Wolfgang F. Henschel aus dem Jahr 2002. Produziert wurde er von Horst Wendlandt, das Drehbuch stammt von Peter JΓΌrgensmeier und Florian Pauer. Der Film wird inspiriert durch die Romane von Edgar Wallace und baut auf dessen Roman The Missing Million auf.cite-ref-kramp-wehnert-2004-2-0[2] Er war Teil der zweiten Staffel einer Serie von 8 Folgen in 2 Staffeln, die in den Jahren 1995 bis 1998 im Auftrag des Fernsehsenders RTL gedreht wurde,cite-ref-fernsehserien-de-serie-3-0[3] wurde jedoch erst am 13. April 2002 bei Super RTL zum ersten Mal gesendet.cite-ref-fernsehserien-de-folge-4-0[4]
Aufgenommen wurden die Filmszenen in London sowie in Berlin und Brandenburg.cite-ref-kramp-wehnert-2004-2-1[2]
Contents
β’ Handlung
β’ Kritik
β’ Weblinks
β’ Einzelnachweise
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Handlung
Inspektor Higgins und seine Kollegin Barbara Lane sollen im Auftrag von Sir John den Selbstmord eines vermeintlichen SΓ€ufers und Kleinkriminellen aufklΓ€ren und stoΓen dabei auf einige Unstimmigkeiten. Kurze Zeit darauf wird dessen Freund und ehemaliger Komplize Tom Averil ermordet, wobei fΓΌr den Tod ein Unfall inszeniert wurde. Higgins und Clark nehmen die Spur auf und stoΓen dabei auf einen ungeklΓ€rten Diamantenraub bei Juwelier William Bolden, in den beide verwickelt waren. WΓ€hrend Higgins versucht, mehr ΓΌber den Fall bei ihrem damaligen Anwalt Robert Frazer zu erfahren, wird auch dieser ermordet. Das Team stΓΆΓt auf eine Serie von gereimten Anzeigen in der Times, die mit dem Fall und dem damaligen Diamantenmord in Verbindung stehen, und in der Anzeigenaufnahme treffen sie auf die Angestellte Peggy Lynch, die ihnen fΓΌr eine Story helfen will.
Higgins und Clark finden heraus, dass es sich bei dem Raub um eine Inszenierung handelte, bei der ein Mann ums Leben kam, der mit Valerie Tinwhister, der Nichte der HaushΓ€lterin Miss Thinwhister, verlobt war; diese nahm sich kurz darauf das Leben. Kurze Zeit darauf verunfallt Bolden, kann jedoch verletzt geborgen werden. Ein weiterer bis dahin unbekannter Komplize des Raubs, Stephen Scott, versucht Bolden zu erpressen und das Versteck der Juwelen zu entdecken β auch er wird jedoch getΓΆtet. Bolden ist somit der letzte Γberlebende, und wΓ€hrend das Team ihn im Krankenhaus besucht, versagt dessen Herzschrittmacher. Clark kann ihn retten, indem sie in mit einer BleischΓΌrze ΓΌberdeckt. Auf dem Parkplatz stellt Higgins Peggy Lynch mit einer Fernbedienung, mit der sie bereits das Auto und spΓ€ter den Rollstuhl von Bolden manipuliert hatte und die sie nun auch fΓΌr den Herzschrittmacher einsetzen wollte. Sie entpuppt sich als die vermeintlich tote Valerie Tinwhister, und es stellt sich heraus, dass beide gemeinsam die Morde als Rache an ihrem Verlobten geplant hatten.
Kritik
Der Film wurde sehr negativ kritisiert. So schrieb etwa die Redaktion der TV Spielfilm: βPeinlicher TV-Krimi aus einer Reihe von fΓΌnf neuen Wallace-Verfilmungen, die zu Recht vier Jahre im Giftschrank lagen.βcite-ref-tvspielfilm-de-5-0[5]
Weblinks
Einzelnachweise
cite-note-fsk-11. Freigabebescheinigung fΓΌr Die unheimlichen Briefe. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, September 2005 (PDF; PrΓΌfΒnummer: 103 593 DVD).
cite-note-kramp-wehnert-2004-22. β unheimlichen Briefe, Die. In: Joachim Kramp, JΓΌrgen Wehnert: Das Edgar Wallace Lexikon. Leben, Werk, Filme. Es ist unmΓΆglich, von Edgar Wallace nicht gefesselt zu sein! Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-508-2, S. 658β659.
cite-note-fernsehserien-de-serie-33. β Edgar Wallace 1995β1998 auf fernsehserien.de, abgerufen am 31. Mai 2020.
cite-note-fernsehserien-de-folge-44. β Die unheimlichen Briefe auf fernsehserien.de, abgerufen am 31. Mai 2020.
cite-note-tvspielfilm-de-55. β Die unheimlichen Briefe. In: TV Spielfilm. Abgerufen am 31. Mai 2020.